Jubilaeum

Guggenmusik

Die Guggenmusik kommt ursprünglich aus dem alemannischen Raum (Schweiz und Süddeutschland) und wird auch „Guggemoseg“, „Guuggemusig“ (in der Zentralschweiz), „Guggamusik“ (in Vorarlberg), "Güggemüsig" (im Kanton Wallis) oder „Chatzemusig“ genannt. Es handelt sich um eine stark rhythmisch unterlegte, auf ihre eigene, sehr spezifische Art „falsch“ gespielte Blasmusik. Meistens wird sehr gekonnt knapp neben der Melodie hergespielt, das heißt man erkennt die Melodie durchaus, aber sie klingt ziemlich schräg. Dabei wird sie von einer ebenfalls sehr guten Rhythmussektion dominiert und vorangetrieben. So entsteht eine wilde, mitreißende Musik, gut tanzbar und hervorragend geeignet für spontane Platz- und Straßenkonzerte während der „wilden Tage“. Die Musiker sind zudem alle verkleidet und maskiert.


Wir bearbeiten und rüsten Masken inkl. Stab mit Pyrotechnik und elektrischen Effekten aus.

 

Beispiel und Paradestück >>

Ober Gugg
Granada Fetza Deizisau

 

 

 

 

 





Stab ist bestückt mit >>

1 x Fontäne
1 x Bühnenfunkenblitz
1 x Bengalischer Leuchtsatz

Kopf ist bestückt mit >>

2 x Fontänen die von der Brenndauer variabel sind
1 x Rauchkörper am Hinterkopf
2 x LED Augen

 


Maske aus erster Generation

Bestückt mit Fontänen und LED

 

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